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Bauliche Maßnahmen im Mündungsbereich Ehnbach

Seit geraumer Zeit ist die Fußgängerbrücke im Mündungsbereich des Ehnbaches gesperrt bzw. mittlerweile gänzlich entfernt. Die Maßnahme wurde durch gravierende Sicherheitsmängel an der Brückenkonstruktion notwendig und hat dazu geführt, dass der beliebte Spazierweg am Inndamm Richtung Martinsbühel unterbrochen war.

Dieser Zustand wird nun bald wieder der Vergangenheit angehören, die neue Brücke wird aktuell von den Mitarbeitern unseres Bauhofes zusammengebaut und im Laufe der nächsten Woche vor Ort wieder errichtet. Wir bedanken uns für Ihr bisheriges Verständnis und Ihre Geduld im Umgang mit dieser Situation.

Der Einmündungsbereich

Im Nahebereich des Brückenüberganges wurde in den letzten Tagen am Westufer des Ehnbaches die dortige Dammaufschüttung zum größten Teil wieder entfernt und der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt, warum?
Die Schüttung sollte Teil eines Hochwasserschutzprojektes sein, das ein vorzeitiges Abfließen des Ehnbachwassers in die Schönau bei einem Hochwasserereignis verhindern sollte.

Das Projekt wurde bei der BH Innsbruck als zuständiger Behörde 2014 eingereicht, konnte aber bisher noch nicht genehmigt werden. Die einseitige Aufschüttung des Westufers war also nicht genehmigt, das war spätestens nach einer weiteren Verhandlung mit dem zuständigen Verfahrensleiter der BH Innsbruck am 13.7.2016 in den Amtsräumen der Marktgemeinde Zirl klar.

Bürgermeister Thomas Öfner und Ausschussobmann Georg Kapferer beim Lokalaugenschein an der Ehnbachmündung.
Foto: MG Zirl

Zudem bestand zumindest theoretisch die Möglichkeit, dass durch diesen Zustand die Häuser im östlichen Bereich des Ehnbaches einer erhöhten Gefährdung ausgesetzt waren. Bis zur rechtskräftigen Entscheidung der Behörde musste daher die Schüttung wieder zurückgebaut werden.


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